3G-Regel in Bussen, Bahnen und auf Fähren

Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)

Aktuell gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln des VVW die 3G-Regel. Alle Fahrgäste haben einen Test-, Impf- oder Genesungsnachweis zu erbringen. Der Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest darf bei Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Der Nachweis ist auf Verlangen vorzuzeigen. Ein Selbsttest ist nicht zulässig. Die geltende Maskenpflicht bleibt unverändert bestehen.

Hinweise zur 3G-Regel

Ausnahmen

Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen, und Kinder unter sechs Jahren brauchen im Nahverkehr keine Test-, Impf- oder Genesungsnachweise. Bei Schülerinnen und Schülern wird davon ausgegangen, dass sie sich den regelmäßigen Corona-Tests in der Schule unterziehen.

Rechtliche Grundlage

AUSZUG AUS DER NEUREGELUNG DES INFEKTIONSSCHUTZGESETZES / § 28b Abs. 5 IfSG:
„Die Verkehrsmittel des Luftverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und des öffentlichen Personenfernverkehrs dürfen von Fahr- oder Fluggästen sowie dem Kontroll- und Servicepersonal nur benutzt werden, wenn 1. sie, mit Ausnahmen von Schülerinnen und Schülern und der Beförderung in Taxen, geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen im Sinne des § 2 Nummer 2, Nummer 4 oder Nummer 6 der COVID-19- Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) sind und 2. sie während der Beförderung eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen."

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Hinweise zur Maskenpflicht

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder bis 6 Jahre sowie Personen, die aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder wegen einer Behinderung keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Die Einschränkung des Tragens einer Mund-Nase-Bedeckung aufgrund einer medizinischen oder psychischen Beeinträchtigung oder Behinderung ist glaubhaft zu machen. Im Zweifel kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden.

Auch an Haltestellen im Freien gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

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Kontrollen können in Kooperation mit dem Ordnungsamt bzw. der Polizei erfolgen. Ein Verstoß gegen die o.g. Verpflichtungen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

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Für Fragen einzelne Verkehrsunternehmen betreffend wenden Sie sich gerne an den Kundenservice:

  • RSAG: 0381 / 802 1900
  • rebus: 03843 / 69 40-300 oder -400
  • DB Regio: 0385 / 750 2405
  • ODEG: 030 / 5154 88 88 88
  • Molli: 038293 / 431 331
  • Weiße Flotte: 03831 / 26 81 0

Rücksicht nehmen - gut für alle!

Bleiben Sie gesund, Ihr Verkehrsverbund Warnow

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